Druckschrift 
Die Wahrscheinlichkeitsrechnung in ihrer Anwendung auf das wissenschaftliche und practische Leben
Entstehung
Seite
72
Einzelbild herunterladen
 

72

wen» cI, c,2,Z ist), so hat man für den wahr-'scheinlichsten Werth des Resultates

^ x -s- c'. x -s- c,' x -s- c/ x - s- ^ ^c'x

Sucht man dann wieder die Größe

kX X, X x^, e, X x, . .,und setzt man

so erhalt man für?, S, ?... die Ausdrücke

X 0.232095 ^ 0.47694t . -, s, ZV .

2 V?

0.47694

0.47694>

V

wo b der wahrscheinliche Fehler einer Beobachtung, deren Ge-nauigkeit als Einheit genommen wird, und wo (x die Genauig-keit des Resultates X bezeichnet, wenn die Genauigkeit einerBeobachtung als Einheit genommen wird.

Endlich ist der wahrscheinliche Fehler

der ersten Beobachtung

l

0'^94 x

der zweyten Beobachtungder dritten Beobachtung

5 /

f

u. s. w.

c.