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Die Wahrscheinlichkeitsrechnung in ihrer Anwendung auf das wissenschaftliche und practische Leben
Entstehung
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In unserem Beyspiele ist, wenn alle e positiv genommenwerden,3.50, also

? ^ 25.934,

>S 0.055,

? 0.094,f ^^ 0.2Yö,

0.341

^k 0.296^-0.045- ,

0.251

welche Werthe nicht beträchtlich von denen des §. 7. verschie-den sind.

§. 9- Ist überhaupt k der wahrscheinliche Fehler einer ein-zelnen Beobachtung, und A der Grad ihrer Präcision (Genauig-keit), und ist eben so ? der wahrscheinliche Fehler des Resultatesaus mehreren Beobachtungen, und die Genauigkeit diesesResultates, so ist

^ ^ 81 0-'

Also auch, wenn man die Genauigkeit g der einzelnen Beobach-tungen zur Einheit annimmt, die Genauigkeit des Resultates

Substituirt man hier die obigen Werthe von 1 und 5', so istQ ^

alsoi in unserem Beyspiele

Q ^ 10 3.1623.

§. 10. Bisher haben wir die einzelnen Beobachtungen ohnelinterschied von gleichem Werthe vorausgesetzt. Es sey nun c c, a-. .der Werth der 1, 2, 3. . Beobachtung (so daß man die 2zwcymal, die 3 dreymal besser voraussetzt, als die erste.