- 66 —
und wenn 1 ist,
^ 'V 2r.e>-
s-^ 1 ^ 1.3 1.3.5 , 1 .3.6.7
^ (2?°/ (2 ^ (2 r°)5 ' '-!
Entwickelt man diese Ausdrücke für einige Werthe von r, so gibtdie vorhergehende Gleichung?
2 /°
folgende kleine Tafeln
rv
r
1—vv
0.4769363
0.5
1.0000000
0.5951161
0.6
1.5000000
0.7328691
0.7
2.3333333
0.9061939
0.8
4.0000000
1.0000000
0,8427003
5.3572874
1.1630872
0.9
9-0
1.3213864
0.99
99-0
2.3276754
0.999
999-0
2.7510654
0.9999
9999-0
00
1.0000000
-Q
Diese Tafel zeigt z. B., daß die Wahrscheinlichkeit, daßder Fehler § zwischen den Gränzen ^ liege, gleich
— 0.3427668, und daß also auch die Wahrscheinlichkeitdes Gegentheiles, daß s nicht zwischen diesen Grenzen liege, gleich1—vv —0.1572992 ist, weil jede Wahrscheinlichkeit, daß irgendein Fall eintrete, und die, daß er nicht eintrete, zusammen gleichder Wahrheit d. h. gleich 1 ist. Man kann daher die Größe vv