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Die Wahrscheinlichkeitsrechnung in ihrer Anwendung auf das wissenschaftliche und practische Leben
Entstehung
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und wenn 1 ist,

^ 'V 2r.e>-

s-^ 1 ^ 1.3 1.3.5 , 1 .3.6.7

^ (2?°/ (2 ^ (2 r°)5 ' '-!

Entwickelt man diese Ausdrücke für einige Werthe von r, so gibtdie vorhergehende Gleichung?

2 /°

folgende kleine Tafeln

rv

r

1vv

0.4769363

0.5

1.0000000

0.5951161

0.6

1.5000000

0.7328691

0.7

2.3333333

0.9061939

0.8

4.0000000

1.0000000

0,8427003

5.3572874

1.1630872

0.9

9-0

1.3213864

0.99

99-0

2.3276754

0.999

999-0

2.7510654

0.9999

9999-0

00

1.0000000

-Q

Diese Tafel zeigt z. B., daß die Wahrscheinlichkeit, daßder Fehler § zwischen den Gränzen ^ liege, gleich

0.3427668, und daß also auch die Wahrscheinlichkeitdes Gegentheiles, daß s nicht zwischen diesen Grenzen liege, gleich1vv0.1572992 ist, weil jede Wahrscheinlichkeit, daß irgendein Fall eintrete, und die, daß er nicht eintrete, zusammen gleichder Wahrheit d. h. gleich 1 ist. Man kann daher die Größe vv