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Die Wahrscheinlichkeitsrechnung in ihrer Anwendung auf das wissenschaftliche und practische Leben
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Wahrscheinlichkeit, daß von ihnen eine herauskommt, gibt

I) ^ 1, um , Lmu 3, c: um s

90 - 8g . 83

85 . 84

al>o " uu ^ 0.15194.

6 . 89 . 88

Solle» zwey herauskommen, so ist 6 2 und85

v um 03)1447.

66 . 89

Sollen endlich alle drei) herauskommen, so ist 63 und1

wie in

11748

L. Welches ist aber die Wahrscheinlichkeit, daß von zwey gesetztenNummern wenigstens eine, vielleicht auch alle beyde, heraus kommen?

Diese Wahrscheinlichkeit ist (nach N. III. dieser Anmerkungen) dieSumme der Wahrscheinlichkeit von v Ex. 1 und 4, Ex. 2, also gleich

2 85 87

> um 0 10861

801 801 801

und eben so ist, nach dem Vorhergehenden, die Wahrscheinlichkeit,daß von drei) gesetzten Nummern wenigstens eine, oder zwey oder viel-leicht alle drei) herauskommen, gleich

0.00008 -I- 0.15194 -1- 0-01447 0.16649

?. Ist x die Summe, welche die Lotterie dem Spieler, wenn ergewinnt, bezahlen sollte, und m das, was der Spieler auf seine Num-mern gesetzt hat, so ist

wo die in dem Vorhergehenden angeführten Wahrscheinlichkeitendes Gewinns bezeichnet. So sollte die Lotterie nach Nr. zahlenfür einen Estcatto 18 m die Lotterie de France 17 m» ,, Ambo 400 m zahlt aber nur 270 m

>, Terno 11748 m 5500 m

>, Quaterno 511038 m (lies,-, Imar l) 60000 m u.s.f

d. Beschließen wir diese Bemerkungen mit folgender Aufgabe.In einer Lotterie von n Nummern werden bey jeder Ziehung r Num-mern gezogen. Welches ist die Wahrscheinlichkeit daß in. 6 auf ein-ander folgenden Ziehungen alle n Nummern herausgekommen seynwerden?