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schon todt ist; sl —>v)sl— die Wahrscheinlichkeit, daß nach )>
Jahren 4 und 0 schon todt sind, aber L noch lebe; 1 — wvr'n" dieWahrscheinlichkeit, daß nach xr Jahren wenigstens eine von diesen drei)Personen todt ist; 1 —(1 —")sl— —v,") die Wahrscheinlich-keit, daß nach 0 Jahren noch nicht alle drei) todt sind, sonder» das;wenigstens eine, vielleicht zwei), vielleicht alle drei) noch leben;(1 —w) (1 —vst sl —V") die Wahrscheinlichkeit, daß nach 0 Jahrenalle drei) schon todt sind u. s. w.
VII. Lotterien.
Eine Lotterie enthalte n Nummern, von welchen bey jeder Zie-hung r Nummern gezogen werden. Man hat -> Nummern ge-setzt. Welches ist die Wahrscheinlichkeit «, daß diese -> Num-mern alle herauskommen?
Eg ist
ll (u — 1) (u — 2) . . . ( u — » - j. 1)In unsern g ewöhnlichen Lotterien ist u 90 und r — 5 also5.4.3. . (6 — -.)
" ^ 90 . 89 . 88 . . . ( 91 — -.)
1. Hat man also nur eine Nummer gesetzt, so ist 1 und dieWahrscheinlichkeit, daß sie heraus komme
1
— —- — 0.0555.
18
2. Für zwei) Nummern ist s — 2 und daher die Wahrscheinlich-keit, mit zwey gesetzten Nummern eine Ambe zu erhalten
5.4 2
vv ^ ^ — 0.001497
90 . 89 301
Eben so ist die Wahrscheinlichkeit, mit drei) Nummern eine Ternezu erhalten
5.4.3 1
— 0.000 085
90 . 89 . 88 11748und mit vier Nummern eine Quaterne5.4.3.2 1
90 . 89 . 88 . 87 511038
— 0.000 001 957