In'
sin -t- Ii)'2 in ii
(in -I- n)'11'
— 4Y
li und 4 geben, gleich . .
^ . II oder II . /i . , , .
und k ....... ^^
sm -t- n)'
Eben so ist die Wahrscheinlichkeit, daß, ohne auf die Ordnungder Seiten ii, II zu sehen, drei) Würfe
z»i°i ^ geben gleich . .
2m»l ^ und 1>"^ zz
sin -j- Ii)-
3 iu' Ii
sm -i- n) ^3 in ii'
1>Ml .4. und 2"'°> k . .
sin n)-
11^
zm«l D
sin -I- n)-
Man bemerkt hier sogleich die Ähnlichkeit dieser Ausdrücke mitdenen des Binomiums. Es sei) daher, um dieß fortzusetzen, der Kürze
IN -t- II IN -I- II
wegen 5 — und g — , und die Reihe gegeben
^ ^ 1.2 " 1-2.3
so ist das erste Glied dieser Reihe die Wahrscheinlichkeit, daß manmit ii Würfen die Zahl 4. treffe; das zweyte Glied drückt dieWahrscheinlichkeit aus, mit i> Würfen s^i — 1)""> ii und 1"">> L zutreffen; das dritte Glied abergibt die Wahrscheinlichkeit, mit p Wür-fen sp — 2)"'°^ V und 2>""l L zu treffen u. s. w.
Ex. VII. Welches ist aber die Wahrscheinlichkeit, daß man in p Wür-fen wenigstens nicht weniger als sp — 1)°""' V treffe?
Da in dem gesuchten Ereignisse auch das enthalten ist, wo manin x Würfen Ii trifft, so ist die gesuchte Wahrscheinlichkeit gleichder Summe der zwcy ersten Glieder jener Reihe, also gleich
und eben so ist die Wahrscheinlichkeit, daß man in p Würfen nicht we-niger als sp — 2)'"°! ii und nicht weniger als 2">»> L treffe, gleich derSumme der drei) ersten Glieder jener Reihe u. s. f.
Ex. VIII. Um darauf einige besondere Fälle anzuwenden, suchenwir die Wahrscheinlichkeit, mit einem 6seitigcn Würfel in 4Würfen die Zahl 6 wenigstens 2'"°> zu werfen.
4