1' ^ Nl
rn 11 in -j- Ii
also auch die Wahrscheinlichkeit, daß man eher eine rothe als eineweiße ziehen wird, gleich
II
^ ^ n
in u III II.
und die Summe beyder Wahrscheinlichkeiten ist wieder gleich derEinheit.
Hl. Wahrscheinlichkeit für mehrere Arten von gün-stigen Fällen.
Von N möglichen Fällen seyen n für einen, n' für einen zweytcn,ii" für einen dritten Fall u. s. f. günstig, so ist die Wahrscheinlichkeit,daß irgend einer dieser günstigen Fälle eintrete, gleich
ii -i- ii' -i- n" -i-
U
oder gleich i? -I- iv' -r- iv" -i-
wenn wieder —die absoluten Wahr-
scheinlichkeiten dieser Fälle sind.
Ex. Die absolute Wahrscheinlichkeit, mit zwey Würfeln 7 zn wer-fen, war gleich—, und die absolute Wahrscheinlichkeit, 8 zu
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werfen, ist — . Also ist die Wahrscheinlichkeit, mit einem Wurfe
36
entweder 7 oder 8 zu werfen, gleich
^ S ^11 ^
36 36 36
Die absolute Wahrscheinlichkeit, 9 zu werfen, ist —, also ist
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die Wahrscheinlichkeit, auf einen Wurf entweder 7 oder 8 oder9 zu werfen, gleich
6-l-S-l-4
36 36