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(Hotho, Vorstudien für Leben und Kunst. l835.)Und diese Gefangenschaft sey das Mittel gegenden Jammer unserer Zeit, den dieser nämliche(Hegel'sche) Philosoph mit folgenden Worten be-schreibt : „Der Menschheit ganzer Jammer faßtmich an: überall Unglaube, todle Orthodnrie;ungerechte, Verbrecher schaffende Nechts-Pstege,Entartung der Familien, isolirte Eigensucht desErwerbs, Heuchelei der Geselligkeit, immer jähereKluft subjektiver Forderungen und möglicher Ge-währung." Gegen diese Uebel findet nun dieserMann bloß in Hegel und Göthe Abhülfe. (Dar-aus sehen wir, wie auch solche, die sich nach Hülfesehnen, dem Antichristen in die Hände fallen kön-nen , weil sie sich nicht bekehren wollen.) Undwas preißt er als höchste Bedeutung Göthe's? Daßer die Genialität (d. h. das Geistreich- oder Ge-scheidtseyn) verthcidigt und dem bisher engherzigVerurtheilten das alleinige Vorrecht vollständigerFreiheit eingeräumt habe, d. h. daß er Alles er-laubt hat, was dem geistreichen Fleisch gefällt.Jeder Schurke heißt sein Laster Genialität, undwenn Solche, Zie noch zu den Bessern gehören,lehren, daß durch Verachtung der Moral eine hö-here Stufe der Freiheit für vornehme Geister er-reicht werde, ist das nicht ein Evangelium des Teu-fels? Und in jenem grundverderblichen Sinneschreibt gegenwärtig die Masse der Schöngeisterund Schöngeisterinnen.
Aus diesen Grundsätzen haben denn die eigent-lichen Fleisches m änner die Lehre von der W i e-derherstellung des Fleisches gebildet, und