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deS ewig Eins, vor Ihm ist Alles zugleich, dennEr hat keine Zeit, sondern Er ist der Vater derEwigkeit. Dieses Zugleichseyn der Zeitenvor G.Ott ist der tiefe Grund, warum alle Weis-sagung der Schrift Nahes und Entferntes soenge verbindet, und daraus erklären sich die pro-phetischen Worte JEsu.
Nach diesem mochte ich nun die vier oben ge-nannten Abschnitte im Einzelnen betrachten;um aber den geneigten Leser nicht ungeneigt zumachen, will ich nur über den Abschnitt, der inunseren Tagen der wichtigste ist, nämlich überdie zweite, jetzt zu erwartende sichtbare Zukunftdes HErrn Einiges mittheilen und zwar nach denzwei Fragen:
1) Was haben wir zu erwarten?
2) W a n n haben wir es zu erwarten ?
Z. 6.
Was haben wir zu erwarten?
Bestimmt zu erwarten haben wir eine sicht-bare Zukunft JEsu Christi als des verklär-ten Menschen>ohnes, dein alle Gewalt gegebenist im Himmel und auf Erden. Wie der Blitzplötzlich daherbricht und vom Morgen bis zumAbend sichtbar ist, so wird Christus plötzlich (wieein Dieb in der Nacht, wie ein Fallstrick) herein-brechen und allenthalben sichtbar seyn, wenn Erkommen wird in den Wolken des Himmels. Daslehrt der HErr selbst bei Matthäus. Wir müssen