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innerlich nach seiner ganzen geistigen Richtungdem Reiche GOttes angehört, nur Der ist darin,und nur Der wird auch seine äußerliche, aber im-mer göttliche, nicht fleischliche Offenbarung er-leben. Solcher Art waren nur JEfu Jünger.An diese wendet sich daher der HErr unmittelbarvon den Pharisäern weg (Vers 22.), und mit ih-nen redet Er offen von Seiner Zukunft; vonhier an erst ist von der Zukunft die Rede, aberoffenbar von einer sichtbaren, und zwar bereitet Vers22. auf Zeiten vor, wo sie auch nur Einen Tag desMcnschensohnes (wie in den Tagen Seines Flei-sches) wünschen, aber nicht sehen werden, was manauf die Nöthen vor der Zerstörung Jerusalems be-ziehen kann, woraus erhellt, daß Seine Zukunftetwas Anderes ist, als diese Zerstörung. Daß SeineErscheinung sichtbar scyn werde, liegtauch in Vers30., wo von ihr der Ausdruck gebraucht ist: „DesMenschen Sohn soll geoffenbart werden," gerade wie1. Ti m. 3,16. von Seiner ersten Zukunft der Aus-druck „geoffcnbart im Fleisch," gebraucht wird.
Von welcher Art diese zweite Offenbarung oderZukunft seyn werde, das hat die Offenbarung Johan-nis näher beschrieben. Im 19ten Kapitel vom 11tenVers an ist nämlich von eben der zweiten ZukunftChristi die Rede, wovon JEsus selbst M a tth. 24,20 ff. und Lu c. 24 ff. spricht, während Offenb.20, II. ff. von der dritten, weltgerichtlichcn ZukunftChristi handelt, welche erst 1000Jahre nachher zwei-ten erfolgt. Was JEsus in den Evangelien kurzund im Allgemeinen, aber doch sehr bestimmt verkün-digt hat, das wird in der Offenbarung näher be-