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Die Zukunft des Herrn : Belehrungen aus Matthäi 24. und 25. verglichen mit den Zeichen der Zeit
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Zukunft, keineswegs auf die dritte, bei welchersie unnöthig und, weil die Zeit ihres Eintrittsin der Offenbarung genau bestimmt ist, sogar un-richtig gewesen wäre. Nur die Zeit der zweitenZukunft ist ungewiß. Auf diese geht denn auchdasGlcichniß von den Knechten, Vers 14—30.Hier vergleicht sich JEsus nach Luc. 19, IL- miteinem Edlen (das heißt: von hoher Abkunft),der fern in ein Land zog, daß er das Reich ein-nähme und dann wieder käme. Dieses Reich istder Himmel und alle Gewalt im Himmel undauf Erden, es geht auf die Verherrlichung derMenschheit Christi durch Seine Himmelfahrt undSitzen zur Rechten Gottes. Aber Er kommt wie-der und hält Rechenschaft mit den Seinen, unddie das ihnen Anvertraute treu verwaltet haben,die setzt er über Städte; je treuer sie gewesen sind,desto mehr Antheil an Seiner Regierung bekom-men sie. Dieß geht auf die Theilnahme der Glau-bigen an der Negierung Christi im tausendjähri-gen Reich (Offenb. 20, 4.), wozu sie von derzweiten Zukunft Christi an erhöhet werden.— Der Knecht aber, der nichts Gutes gethanhat, der wird in die äußerste Finsternis) gewor-fen. Aeußerste Finsternis) bedeutet die Gefäng-nisse, in denen die Verworfenen zum Gericht auf-behalten werden. Bei'm Weltgericht ist davonnicht mehr die Rede, sondern nur vom FeuerMatth. 25, 41. O ffe n b. 20, 15. DieserKnecht bezeichnet Christen, die bei der Zukunftdes HErrn, wie die thorichten Jungfrauen, alsunnütz erfunden werden. Die Antichristen aber