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2 (1847)
Entstehung
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für die derzeitige Gestaltung der Continental-Massen. Indivi-duelle Gestaltung in horizontaler Ausdehnung (Gliederungs-Ver-hältnisse) und in senkrechter Erhebung (hypsometrische Ansichten).Einfluß der Areal-Verhältnisse von Land und Meer auf Temperatur,Windrichtung, Fülle oder Kargheit organischer Erzeugnisse, auf dieGesamintheit aller meteorologischen Processi. Orientirung der größ-ten Aren der Continental-Masse. Gliederung, pyramidale Endigunggegen Süden, Reihe der Halbinseln. Thalbildung des atlantischenOceans. Formen, die sich wiederholen. S. 3»0 3ll und Anm. S.470472. Abgesonderte Gebirgsglieder, Systeme der Bergketten undMittel ihr relatives Alter zu bestimmen. Versuche den Schwerpunktdes Volums der jetzt über dem Meeresspiegel erhobenen Länder zu be-stimmen. Die Hebung der Continente ist noch jetzt in langsamem Fort-schreiten, und an einzelnen Punkten durch bemerkbares Sinken compen-sirt. Alle geoguostischen Phänomene deuten auf periodischen Wechselvon Thätigkeit im Inneren unsres Planeten. Wahrscheinlichkeit neuerFaltungen. S. 3ll 320 und Anm. S. 472 475.

Die starre Oberfläche der Erde hat zweierlei Umhüllungen,tropfbar-flüssige und lustförmige. Contraste und Analogien, welchediese Umhüllungen, das Meer und die Atmosphäre, darbieten in Aggre-gat- und Electricitäts-Zuständen, Strömungen und Temperatur-Ver-hältnissen. Tiefen des Oceans und des Luftmeereö, dessen Untiefenunsere Hochländer und Bergketten sind. Wärmegehalt des Meeres auder Oberfläche in verschiedeneu Breiten und in den unteren Schichten.Tendenz des Meeres wegen Verschiebbarkeit der Theile und Veränderungder Dichtigkeit die Wärme seiner Oberfläche in den der Luft nächstenSchichten zu bewahren. Marimum der Dichtigkeit des salzigen Wassers.Lage der Zonen der wärmsten Wasser und der am meisten gesalzenen.Thermischer Einfluß der unteren Polarströme wie der Gegenströme inden Meerengen. S. 320323 und Anm. S. 47547V. Allgemei-nes Niveau der Meere und permanente örtliche Störungen des Gleich-gewichts; periodische als Ebbe und Fluth. Meeresströmungen! Aequa-torial- oder Rotations-Strom; der atlantische warme Golfstrom undder ferne Impuls, den er empfängt; der kalte peruanische Strom indem östlichen Theile des stillen Meeres südlicher Zone. Temperaturder Untiefen. Allbelebtheit des Oceans; Einfluß der kleinen sub-marinen Waldregion am Boden wurzelnder Tanggesträuche oder weit-verbreiteter schwimmender Fucusbänke. S. 324 332 und Anm.S. 47V477.

U) Die gasförmige Umhüllung unseres Planeten, das Luftmeer.Chemische Zusammensetzung der Atmosphäre, Diaphanität, Polarisation,A. v. Humboldt, Kosmos. II. ^