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2 (1847)
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" (S. 273.) Hvitram annaland, das Land der weißenMänner. Vergl. die Urkunden in Rafn, 4ntiquit. 4mer.p. 203 —206, 211, 44K —4SI und Wilhelmi über Island,Hvitramannaland u. s. w. S. 75—81.

^ (S. 274.) Letrvnne, lieekerebes ZöoZr. et erit. surle livre de Nensura Orbis terrae, eompose en Irlandepar vicuil 1814 p. 129 — 146. Vergl. mein blxamen erit. äsI'bist. Ks In Oeoxr. 3?. II. p. 87—91.

^ (S. 274.) Was schon seit Ralegh's Zeiten über rein celtischsprechende Eingeborene von Virginicn gesäbelt worden ist, wie mandort den galischen Gruß kao, bui, iaek zu hören geglaubt; wieOwen Chapelain 1669 sich aus den Händen der Tuscaroras, welcheihn scalpiren wollten, rettete, „weil er sie in seiner galischen Mut-tersprache anredete": habe ich in einer Beilage zu dem neuntenBuche meiner Reise zusammengetragen (kelation Kistorique

4. III. 1825 p. 159). Diese Tnscarvren in Nord-Carolina sindaber, wie man jetzt bestimmt nach Sprachnntersuchungen weiß,ein Jroqnesen-Stamm; s. Albert Gallatin on Indian tribssin der ^rokaoologia 4merieana Vol. II. (1836) p. 23 und57. Eine beträchtliche Sammlung von Tuscarvra-Wörtern giebtCatliu, einer der vortrefflichsten Sittcnbeobachter, welche je unterden amerikanischen Eingeborenen gelebt. Er ist aber doch geneigtdie weißliche, oft blauäugige Nation der Tuscaroren für ein Misch-volk von alten Wälschen und amerikanischen Ureinwohnern zu halten.

5. seine betters and Kotes on tbs msnners, eustoms,and condilion ok tbo Kortk 4merican Indians 1841Vol. I. p. 207, Vol. II. p. 259 und 262—265; eine andere Samm-lung von Tuscarora-Wörtern findet sich in den handschriftlichenSpracharbeiten meines Bruders auf der königl. Bibliothek zuBerlin. »Oomme la strueture des idiomes amerieains parait sin-Aulivrement biüarre aux dilberens penples c>ui parlent los lanz-uesmodernes äs I'Lurope oeeidentale et se laissent kscilement trom-per par de tortuites analozies de quelciues sons, les tbeolo^iensont eru generalement z- voir de I'bebreu, les colons espaZnolsdu kaslzue, les eolons avzlais ou krsneais du Zallois, de l'ir-landais ou du bas-breton. — — — ä'ai reneontrö un jour,sur les cötes du perou, un ollieier de la marine espa^nole etnn baleinier anßlais, dont I'un pretendait avoir entendu parier