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2 (1847)
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die meisterhafte Abhandlung von Carl Ritter in seiner Erd-kunde von Asien Bd. Vl, 2. S. 232237.

^ (S. 146.) Ewald, Geschichte des Volkes IsraelBd. I. 1843 S. 332334; Lasse», lud. AlterthumskundeBd. I. S. 528. Vergl. Rödiger in der Zeitschrift für dieKunde des Morgenlandes Bd. III. S. 4 über Chaldäer undKurden, welche letztere Strabo Kyrtier nennt.

^ <S. 146.) Bvrdj der Wassernabel des Ormuzd, ungefähr da,wo das Himmelsgebirge (Thiau-schan) an seinem westlichen Endean den Bolor (Belurtagh) gangartig auschaart oder vielmehr die-sen unter dem Namen der Asferah-Kette durchsetzt, nördlich vondem Hochlande Panier (Upa-Meru, Land über dem Meru).Vergl. Burnouf, Oommvnlairo sur le Vacna '1'. I. p. 233und Xäclit. p. 0I.XXXV mit Humboldt, Xoie cantrnls I'. I.p. 163, 3'. II. p. 16, 377 und 390.

° (S. 147.) Chronologische Angaben für Aegypten:3900Jahre vor Chr. Menes (auf das wenigste, und wahrscheinlich ziemlichgenau); 3430 Anfang der 4teu Dynastie (die PyramidenbauerChephren-Schafra, Cheops-Chufu und Mykerinos oder Menkera);2200 Einfall der Hyksos unter der 12ten Dynastie, welcher Ame-nemha III, der Erbauer des ursprünglichen Labyrinths, zugehört.Vor Menes (3900 vor Chr.) ist doch wenigstens noch ein Jahrtau-send für das allmälige Wachsthum jener zum mindesten 3430 Jahrevor unserer Zeitrechnung ganz fertigen, ja zum Theil schon er-starrten Cultur zu vermuthen, wahrscheinlich noch weit mehr."(Lepsius in mehreren Briefen au mich vom März 1846,also nach der Rückkunft von seiner ruhmvollen Erpedition.) Vergl.auch BUnsens Betrachtungenüber die Anfänge unserer soge-nannten Weltgeschichte, welche streng genommen nur die der neue-ren Menschheit oder, wenn es von jenen Anfängen eine Geschichtegeben sollte, die neuere Geschichte unsers Geschlechts ist", in demgeistreichen und gelehrten Werke: Aegyptens Stelle in derWeltgeschichte 1845, erstes Buch S. 1113. Das historischeBewußtsein und die geregelte Chronologie der Chinesen steigen bis2400, ja selbst 2700 Jahre vor unserer Zeitrechnung, weit über J u biszu Hoang-ty, hinauf. Viele litterarische Monumente sind ausdem I3ten Jahrhundert; und im 12ten Jahrhundert vor Chr. wurdelaut dem Tschen-li die Länge des Solstitial-Schattens bereits mit