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zwar viel versprechen durfte, der aber doch recht eigentlichein wissenschaftlicher, Physika-mathematischer genannt zuwerden verdiente.
Da von einem aufmerksamen Forscher keine Erscheinungisolirt ergründet werden kann, ohne in ihrem Verhältnißzu einer anderen betrachtet zu werden, so wagte auch schonHallet), von seinen Reisen zurückgekehrt, die Vermuthung,daß daS Nordlicht eine magnetische Erscheinung sei. Ichhabe in dem allgemeinen Naturgemälde bemerkt, daßFaraday's glänzende Entdeckung (Lichtentwickclung durchmagnetische Kräfte) jene 4714 ausgesprochene Hypothese zueiner empirischen Gewißheit erhoben hat.
Sollen aber die Gesetze des Erdmagnetismus gründlich,d. h. in dem großen Cyclus des periodischen räumlichenFortschreitens aller drei Arten von magnetischen Kurven,erforscht werden, so ist es nicht genug, den täglichen regel-mäßigen oder gestörten Gang der Nadel in den magne-tischen Stationen zu beobachten, die seit 1828 angefangenhaben einen beträchtlichen Theil der Erdoberfläche in nörd-lichen und südlichen Breiten zu bedecken es müßte auchviermal in jedem Jahrhundert eine Erpcdition von dreiSchiffen ausgesandt werden, welche möglichst gleichzeitig denZustand des Magnetismus der Erde, so weit er sich aufihrer mit Wasser bedeckten Oberfläche für uns meßbar offen-bart, zu untersuchen hätten. Der magnetische Aequator,d. h. die Curve, auf welcher die Neigung null ist, müßtenicht bloß aus der geographischen Ortslänge ihrer Knoten(der Jntcrsection mit dem geographischen Aequator) ge-schlossen werden; sondern, den Curs des Schiffes nach denJnclinativns-Angaben pcrpetuirlich abändernd, müßte man