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oder die Periodicität des Anschwellens der großen Flüssekonnten allein die Aufmerksamkeit fesseln; der Mensch undseine Geschlechter in ihren mannigfaltigen Abstufungen derFärbung und Gesittung mußten nach dem eigenen Aus-spruche des Aristoteles l als „der Mittelpunkt undZweck der gesummten Schöpfung erscheinen: als komme derGedanke des göttlichen Denkens hienieden erst in ihm zumBewußtsein". Aus dem Wenigen, was uns von den Be-richten des im Alterthum so getadelten Onestkritus übrigist, ersehen wir, wie sehr man in der macedonischen Erpe-dition, weit zum Sonnenaufgang gelangend, verwundertwar, zwar die von Herodot genannten dunkelfarbigen,den Acthiopen ähnlichen indischen Stämme, aber nichtdie afrikanischen kraushaarigen Neger zu finden; ^ manbeachtete scharf den Einfluß der Atmosphäre auf Färbung,die verschiedene Wirkung der trockenen und feuchten Wärme.In der frühesten homerischen Zeit und noch lange nach denHomeriden wurde die Abhängigkeit der Luftwärme von denBreitengraden, von den Polarabständen, vollkommen ver-kannt; Osten und Westen bestimmten damals die ganzethermische Meteorologie der Hellenen. Die nachdem Aufgang gelegenen Erdstriche wurden für „sonnen-näher, für Sonnenländer" gehalten. „Der Gott färbtin seinem Laufe mit des Russes finsterem Glänze die Hautdes Menschen und kräuselt ihm dörrend das Haar." ^
Alexanders Heerzüge gaben zuerst Veranlassung ineinem großen Maaßstabe die besonders in Aegypten zu-sammenströmenden afrikanischen Menschenracen mit denarischen Geschlechtern jenseits des Tigris und den alt-indi-schen, sehr dunkel gefärbten, aber nicht kraushaarigen