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2 (1847)
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über den Gramms ging. Die Grundsätze des Lehrers, sowidernatürlich diesem auch das unumschränkte Königthum(die erschien", haben zweifelsohne einen

lebendigeren Eindruck auf den Eroberer gemacht als diephantasiereichen Berichte des Ktesias über Indien, denenAugust Wilhelm von Schlegel und vor ihm schon Ste. Croireine so große Wirkung zuschreiben^.

In dem vorhergehenden Abschnitte haben wir dasMeer als ein vermittelndes, völkerverbindendes Element,die durch Phönicier und Carthager, Tyrrhener und Tuskererweiterte Schifffahrt in wenigen Zügen geschildert. Wirhaben gezeigt, wie, durch zahlreiche Kolonien in ihrer See-macht verstärkt, die Griechen gegen Osten und Westen,durch die Argonauten von Jolkos und durch den SamierColäus, aus dem Becken des Mittelmeers vorzudringengestrebt, wie gegen Süden die Salomon-HiramschenErpeditionen, in Ophirfahrten, durch das rothe Meerferne Goldländer besuchten. Der zweite Abschnitt führtuns vorzugsweise in das Innere eines großen Continentsauf Wegen, die dem Landhandel und der Flußscbifffahrtgeöffnet werden. In den kurzen Zeitraum von zwölf Jahrenfallen der Zeitfolge nach: die Feldzüge in Vorder-Asien undSyrien mit den Schlachten am Gramms und in denStrandpässen von Jssus; die Einnahme von Tyrus unddie leichte Besitznahme Aegyptens; der babylonisch-persischeFeldzug, als bei Arbela (in Her Ebene von Gaugamela)die Weltherrschast der Achämeniden vernichtet wurde; dieErpedition nach Bactrim und Sogdiana zwischen dem HinduKho und dem Jararteß (Syr); endlich das kühne Vor-dringen in das Fünfstromland (Pentapotamia» von Vorder-