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Die Wahrscheinlichkeitsrechnung und ihre Anwendung auf das wissenschaftliche und praktische Leben
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77
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Wahlen. 77

« hat I 54.00 r/? „ 165.20 17 „ 223.20 5

6 „ 198.4', ) Stimmen und überhaupt- „ 388.08 l5 ,, 253.44 I^ „ 218.40 j

- die meisten, « die wenigsten Stimmen erhalten. Der Reihenach folgen die 7 Candidaten nun so:

Cand.

Stimmen.

Alter.

Gesund-heit.

Ver-mögen.

Familie.

L

388

28'

3

7

1

5

253

30'

2

4

3

7

223

21

6

6

I

218

32

4

3

1

ck

198

25

1

5

3

165

20

5

1

2

«

154

17

7

2

1

§. 49. Da es öfters schwierig ist, den Gesundheitszustandoder das Vermögen, oder beides zusammen, eines oder mehrererBewerber genau zu erfahren; so ist es in diesem Falle am rath-samsten, diese beiden Punkte in dem vorhergehenden Bestim-mungsverfahren gar nicht mit zu berücksichtigen, sondern sie beisämmtlichen Candidaten einander gleich (etwa ----1) anzunehmen.Dann aber geht der Ausdruck für VV in 3V) über inVV ^ »I 31).

Man würde demnach im vorigen Beispiele erhalten

vv

«

1.00

1.18

1.24

ck

1.47

3.36

r

5.28

5.46

folglich: