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Ueber den Frieden unter der Kirche und den Staaten : nebst Bemerkungen über die bekannte Berliner Darlegung
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diplomatische Benehmen des römischen Hofesals ein demselben sehr gedeihlich geweseneslobet, und mich zu einem Verfahren zu be-wegen suchet, wo ich gegen die weltliche Ge-walt gleichsam als auf Eiern gehend michbenehmen möge, habe ich, da überhaupt ichder Diplomatie, weil sie meiner Ueberzeu-gung nach, der Regel nach falsch ist, undnicht auf Recht, sondern auf Convenienzsieht, das heißt, wie mich dünket, nach Will-kühr handelt, abhold bin, der DiplomatieEinmischung aber in kirchlichen Angelegen-heiten mir ein Grauelist, geantwortet, daß,wo die kirchliche und die weltliche Gewalteinander aufrichtig wohlwollen, ein solchesBenehmen nicht allein unnöthig, sondern,weil auf Mißtrauen deutend, daher Miß-trauen erregend, schädlich sein würde, übri-gens aber auch ich von solchen Künstennichts verstehe, sondern mich ganz ein-fach an die Lehre des Apostels halte, wel-cher schreibt: