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Ueber den Frieden unter der Kirche und den Staaten : nebst Bemerkungen über die bekannte Berliner Darlegung
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Wider dieses Raisonnement ist eben nichtseinzuwenden, jedoch bedarf die Ansicht — dieKirche dürfe nicht reich sein — der Berichtigung.

Daß die Kirche vom Geize befangen sei,das heißet: Schatze sammle, um sie in derKiste aufzubewahren, also sie nicht gebrau-chend, das hat man der Kirche, meines Wis-sens, noch nicht vorgeworfen; von Ueppigkeit,also von übermaßigen, unzweckmäßigen Aus-gaben ist die Rede.

Dann muß man nicht den Reichthum derKirche mit dem der Kirchendiener verwechseln.

Und wozu verwendet denn die Kirche ihreEinkünfte? Wozu kann sie dieselben verwen-den? Welche Gegenstande bieten sich ihr zurVerwendung ihrer Einkünfte dar? Ich denkefolgende:

Baulichkeiten; nämlich:

Kirchen;

Spitäler;

Armenhäuser;

Schulhäuser;