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Ueber den Frieden unter der Kirche und den Staaten : nebst Bemerkungen über die bekannte Berliner Darlegung
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ziehe, heilige; und zwar nicht allein, daß siedie verzogenen, ungerathenen Kinder wiederzurecht bringe, sondern sie zu bewahren, daßsie nicht ungerathene Kinder werden.

Ihrer Bestimmung, ihrem Berufe, ihrerLiebe, ihrer Natur zufolge hegt und pflegtdie Kirche ihre Kinder von ihrer Geburt an,bis in den Tod, daß sie vor jedem Schaden,vor jedem Zrrthum, vor Unsittlichkeit, über-haupt vor Allem, was ihrer Tugend, demGrunde ihrer Hoffnung auf das ewige Leben,ihrem innern Frieden, dem Frieden der SeeleGefahr bringen würde, möglichst bewahretwerden, daß sie ein heiliges Leben führen,kurz, daß sie von Jugend auf zu achten Chri-sten gebildet werden. Wird nun die Kir-che dieser ihrer Aufgabe genügen können,wenn sie nicht ihre eigene Schulen, Schul-,Erziehungs-, Bildungs-Anstalten hat? Wür-de es nicht eine, der Bestimmung der Kirchewidersprechende Einrichtung sein, wenn dieKirche sich gefallen lassen müßte, sich mit