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Ich denke, es liegt hier eben das zumGrunde, dem man in der Welt so häusigbegegnet, nämlich:
das Zeitliche wird dem Ewigen, das Ir-dische dem Himmlischen vorgezogen —Macht wird mehr geachtet als Recht —die physische, die militärische Gewalt wirdhöher geachtet, als die moralische Ge-walt. —
Die andere Seite des Verhältnisses unterKirche und Staat wird, wie schon bemerktwurde, bezeichnet durch