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Ueber den Frieden unter der Kirche und den Staaten : nebst Bemerkungen über die bekannte Berliner Darlegung
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Sollten Einige sein, welche behaupten wol-len: die angeführten Worte seien nur für die,wozu sie gesprochen, nicht aber eben so fürunsere Bischöfe, nicht für die jetzigen Chri-sten, nicht für alle, nicht für unsere Zeiten;so wollen doch solche uns sagen: ob nichtdas Geboth um des Gewissens willen demLandesherrn zu gehorchen; ob nicht das Ber-koth der Gewalt sich zu widersetzen; ob nichtdie Gewalt die Sünden zu erlassen und zubehalten —

Da er dies gesagt hatte, hauchte er sie anund sprach zu ihnen: empfanget den hei-ligen Geist.

Welchen ihr die Sünden nachlassenwerdet, denen sind sie nachgelassen; undwelchen ihr sie behalten werdet, denensind sie behalten. (Joh. xx, 22, 23.)

ob nicht die Gewalt zu binden und zu lösen;ob nicht das hochheilige Abendmahl — nur