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Ich wende mich nun zu jenen, welcheaufrichtig wünschen, mit der Kirche in Frie-den zu leben, und bemerke nur: daß es kei-nen wirklichen, keinen dauernden, keinenersprießlichen Frieden gebe, er seie denn ge-bauet auf wechselseitige Anerkennung der je-derseitigen Rechte; eine Anerkennung, welche— wenigstens die factische — in Beziehungauf die Rechte der katholischen Kirche, ohnedie schreiendste Ungerechtigkeit nicht umgan-gen werden kann.
Es kann allerdings ein Scheinfriede un-ter Kirche und Staat statt finden, wennnämlich die Bischöfe, sich in die Anfeindun-gen und Angriffe Seitens einer schlecht be-rathenen Staatsgewalt schickend, zu Allem —Ja — sagen; aber ein solcher Friede ist nurSchein, nicht von Dauer und rufet größernUnfrieden hervor.
Nun muß ein Blick geworfen werden aufdie Frage: ob die Gouvernements, wo die