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Ueber den Frieden unter der Kirche und den Staaten : nebst Bemerkungen über die bekannte Berliner Darlegung
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in jeder andern Hinsicht beschranken, als obdie Kirche des Staats Feindinn wäre, wodann natürlich unter Kirche und Staat nurUnfrieden sein kann.

Solche wollen doch Folgendes erwägen:

Istens: Die Kirche ist nun einmal da, undda sie über 1800 Jahr alt ist, alle aufsie einstürmende Feinde, jeder Art, über-wunden hat, nicht mit dem Schwerte,welches sie nicht hat, dessen sie auchnicht bedarf, sondern in der Kraft Got-tes, so sollten, was jeden Katholikender Glaube lehrt, die Staatsmänner,zu welchem Glauben immer sie sich be-kennen mögen, durch Erfahrung ge-lernt haben, nämlich, daß die katholi-sche Kirche nicht untergehen könne, undsollten dann, dem gesunden Menschen-Berstande gemäß, den Schluß fassen:mit einer Gesellschaft, welche nur Se-gen verbreitet, und der man nicht Mei-