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als Götzen anbeten — die Rationalisten— die Andern, weil sie keine Gewalt, alsim Wolke oder vom Wolke kommend anerken-nen — die Demagogen — damit sie selbst,und zwar recht brutal, herrschen können.
Jene, die Rationalisten, wünschen unterStaat und Kirche Unfrieden, damit die Staats-gewalt mehr und mehr die Wirksamkeit derKirche hemme, und sie dann ihre Pest leichterunter dem Volke verbreiten können. Sie ar-beiten geradezu und unmittelbar auf Unglau-ben, auf Jrreligiösitat hin; aber die mittel-bare Folge ihres Strebens ist, wie jene desStrebens der Demagogen, wenn auch derRichtung nach verschieden, der Untergang derStaaten.
Zwar ist der Rationalismus vorzüglich beiden Nichtkatholiken zu Hause; es gibt aberauch in der katholischen Kirche Einige, odervielmehr gibt es Einige, welche, sei es:weil sie schlecht, Heuchler, Pharisäer, oder