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Ueber den Frieden unter der Kirche und den Staaten : nebst Bemerkungen über die bekannte Berliner Darlegung
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in dem Lande gegen Abend, welcher diewilde Jugend unserer Staaten durch Got-tesfurcht gezahmet."

„Bittend etwa, daß eine Anzahl Men-schen ihre althergebrachten Güter behalte;bittend etwa, daß die Kirche von ihremobersten Hirten (Vater und Kinder) nichtgetrennt werde, versuchend ob unter demGerassel der Waffen unscrs Jahrhunderts,die Könige auch noch hören, oder nurGott; weit entfernt von aller Furchtbar-keit, gewaltig nur durch Segen, ist ernoch heilig in den Herzen vieler Millio-nen, groß bei Potentaten, die das Volkehren, der Besitzer einer Macht, vor der,in siebenzehn hundert Jahren, von demHause Casars bis auf den Stamm Habs-burg, viele große Nationen und alle ihreHelden vorüber gegangen:

Das ist der Papst."