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Gewalt als der Staats - Gewalt subordi-nirt anzusehen, somit dieselbe unwirksam zumachen.
Daß die heidnischen Kaiser der Lehre undder Kirche des Herrn feind waren, das laßtsich wohl nicht zwar vertheidigen, aber er-klären. Aber in christlichen Staaten sollteder Kirche um so mehr nur Freundschaftlichesüberkommen, da die Kirche und die Staaten,falls sie nicht natürliche Alliirte, nicht zufolgeder Sachen Natur, nicht zufolge der An-ordnung Gottes, Freunde waren, ein Trutz-und Schutzbündniß gegen ihren gemeinschaft-lichen Feind, gegen die bösen Leidenschaftenund ihre Ausbrüche, gegen das, den Frie-den der Seele, den Frieden der Kirche, deninnern und äußern Frieden der Staaten zer-