XXXVIII
Einleitung.
mit der Bitte überreichte, es cler Matrikel einzuverleiben. Es folgt dieAntwort des Rektors Reuscli.
Die beiden Briefe, die im Original in die Matrikel aufgenommenwurden, lauten:
„Rector Academiae magnifice!
Cancellarie et Director illustris!
Viri summi reverendi Iurisconsultissimi, Experientissimi, Amplissimi!
3Bir Baben erfahren, bafj bie Sßtlber bet bcnifjmteften Sßrofcffotenunfcrcr Sllbertina im SJlatricfelbucBe aufbetoaBrt ioctben, um fclbftbie ©efidjtSgüge bet burd) il)te Seiten betbienten Spännet bet üftadptoelt 51 t überliefern. SBet füllte InoBI meljr biefet ®B re inettf) fepnal§ ®ant, beffen SBorträge unfete Slcabemie, bcffen ©djriften ®önig§=' Bctg Berühmt gemacht Baben? Söit neBmen un§ bal)et bie grepBciteinem Senatui amplissimo ein ©ernälbe bon ®ant gu übetfdfiifenmit bet ergebenjlen Söitte, es bem ÜDlattiielbudje einguüetleiben.
SOtit bet größten ijpodfacfitung berBattcn loit, al§ ein
Senatus amplissimi
tief ergebenste Diener
C. H. Hagen
im tarnen fülgenber feiner Kommilitonen:
Altroggen
Gesner
Nicolaus
Behrens II
Hahn
Niederstetter I u. II
Bergius I u. II
Hein
Oestreich
Bertram
Heine
Poschmann
Brandt I u. II
Heinel
Prenzel
Brasche
Henke
Racltke
Brillinger
Holst
Schwanenfeld
Buchholtz
Kahle
Schultz
Büttner
v. Kanitz
Seligo
Christ
Keber
Terpitz
Crüger
Klebs I u. III
Czirn v. Terpitz
Czolbe
Kranich
Tuckermann
Fischer
v. Kraszewski
Weber [?]
Foerster
Lehmann
Wittich
Flottwell
Lorenz
v. Zabeltitz.“
Friedländer
Lovin
Gemnich
v. Michniakewicz
ißraef., b. 26. ©eptembr. 1804.
„©er afabemiftBe Senat etfennt mit bielem SßoBtgefallen benKifer, bamit unfete ©tubirenbe fidj BemüBen ba§ SInbenfen unfcreSgefd)äf}ten unb geliebten SßrofefforS Kant unbcrgefflid) gu machen,