XXXVI Einleitung.
stianus Ludovicus Charisius I). Regiomontan. Boruss. / aetatis annoXXXVI.“
Johann Bernhard Hahn im S. 1730 auf S. 512. Einge-klebter Kupfer, den Rektor Hahn im Rektormantel darstellend, imHintergrund geraffter, faltenreicher Vorhang. Die Unterschrift lautet:„Johannes Bernhardus Hahn, phil. et s. theol. D., Lingu. sanct. etoriental. Prof. Pubi. Ordin., Academ. Regiomontan. p. t. secundo Rec-tor, aetat. XLV Anno Aug. Conf. Jubil. MDCCXXX. Die Natal. XII.Junij.“ Darunter: ,,W. P. Kilian sc.“
Christian lasecovius im W. 1730. Auf eingeklebtemPergamentblatt, das die Seitennummer 519 trägt, Brustbild des Rek-tors. Masecovius trägt über einem schwarzen Gewand den roten, amRande goldgestickten Rektormantel, darüber weisse Bäffchen. Dasgesund gefärbte, fleischige Gesicht wird von einer grauen Perückeumrahmt. Der Maler des fein ausgeführten Bildnisses war der eigeneSohn des Rektors. Unter dem Bilde findet sich nämlich die Angabe:„Henricus Christianus Masecovius, Theol. et Iurisprudentiae Stud.,Rectoriis filius, pinxit Ao. 1731 d. 4. Jan.“ Unter dem Bilde das mitder Reisfeder gezeichnete Wappen. Im Schild ein M zwischen einem Cmid einem verkehrt gestelltenC, darunter zwei gekreuzte Palmenzweige.Unter dem Schild: „Christianus Mascovius D. Anno aetatis LVIII.“
Jo h a n n e s A m s e 1 im S. 1731 auf S. 517. In goldnem Schildoben zwei, darunter eine schwarze Amsel. Auf dem gekrönten Helmeine schwarze Amsel. Die Wappendecken schwarz-gold.
Coelestin Kowalewski im S. 1755. Auf einem vorS. 777 eingehefteten, nicht numerierten Pergamentblatt das Brustbilddes Rektors in Wasserfarben. Kowalewski ist angetan mit schwarzemSamtrock, Spitzenjabot und dem roten Rektormantel. Das von Pe-rücke umrahmte Gesicht, das durch eine dicke Unterkehle ausge-zeichnet ist, ist stark lädiert. Er sitzt auf einem hochrückigen, grünenPolsterstuhle an einem mit grüner Decke bedeckten Tisch. Die linkeHand ruht auf einem rot eingebundenen Buche, das den Titel „StatutaAlbertina“ trägt und auf dem Tische liegt. Auf demselben Bucheliegt, noch sichtbar, der obere Teil eines Universitätsszepters. DerMaler nennt sich: „H. C. Gleinig p. 1772“. Unter dem Bilde dasWappen des Rektors. Schild quadriert. Oben rechts und links undunten rechts rot, links unten blau. In den beiden unteren Feldernein halbes silbernes Hufeisen und eine halbe silberne Sichel, imMittelpunkte des Wappens zusammenstossend. Über dem Verbin-dungspunkte ein silbernes Kreuz, oben mit einem ganzen, unten mit