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Suppl. [1] (1908) Das Archiv Gutenberg
Entstehung
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Das Archiv des Hauses Stubenberg.

diesem Punkte, der von den älteren Archivsbeständen daselbsthandelt, führen wollen und können uns nun der Beschreibungdes vormaligen Bestandes dieses Archivs zuwenden. Manwird leicht bemerken, daß die wichtigeren, das Gesamthausbetreffenden Dokumente nicht mehr hier, sondern in demSchlosse zu Kapfenberg, beziehungsweise zu Wurmberg auf-bewahrt worden sind.

II. Das Spezialarchiv Gutenherg.

Die Anordnung des Stoffes ist, soweit es möglich war, sogetroffen worden, wie sie sich in der Arbeit über das Archivdes Hauses Stubenberg vorfindet.

Arcliivalien (ArcliiTsregistei').

Von solchen finden sich hier nur zwei vor. Daß es aberältere Verzeichnisse gegeben hat, geht aus der obigen Dar-stellung deutlich hervor.

Schuber Heft

1 11. Spezifikation etlicher brieflicher Urkunden in

dem Briefgewölb zu Gutenberg (s. Beilage Nr. 1).

2. „Repertorium über die in der Hauskanzlei deshochgeborenen Herrn Kristian Herrn von Stuben-berg in dem darin befindlichen Registraturskastenbeschriebenen Schriften und Akten sowohl denhochgemelten Herrn Eigentümer als hochderoFrau Gemahlin betreffend.“ Angelegt am 9. Juli1805. 24 Rubriken und ein Anhang. Wichtig istNr. 1. die Familie betreffende Kontrakte, Ver-gleiche, Besitzurkunden und Lehensbriefe von1716—1789; 2. die Familie betreffende Testa-mente, Verlassenschaftsabhandlungen, Teillibelleund dahin gehörige Urkunden.

3. Ein Faszikel Familienkorrespondenzen (vondenen leider gar nichts erhalten ist).

Die übrigen Nummern enthalten vornehmlichWirtschaftsrechnungen, Verwaltungssachen u.s.w.

2 Testamente und Kodizille von Mitgliedern derFamilie Stubenberg (1614—1850).

1. Georg Sigmund, Graz, 1614, November 5.

2. Geoi’g d. Ä., Regensburg, 1629, August 31.