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Folglich der samnlckiche Abhang vonbis L — iVl—m ch IV—n -j- O — o u. s. w. —(M -i- IV -i- O u. s. w.) — (m 4- n ck o u. s. w.)d. h. die Summe der aufgezeichneten Höhendes vordem Gehülfen vermindert um dieSumme aller Höhen des hintern.
VII. Wenn m-i-ncho u. s.w. > U-l-IV-l-Orc. w., so hat man ein Steigen von nachL, oder k liegt über der durch ^ eingebilde-ten wahren Horizontalflächc.
VIII. Ich könnte gegenwartig noch überverschiedene Dinge , die auf die Richtigkeit desWasserwagenö Einfluß zu haben scheinen, Be-trachtungen anstellen, und deren Wirkungenberechnen. So z. E. könnte man fragen,was die Refractionen (§. 200.) für Irrthü-mer im Waflcrwägen hervorbringen, was dieRündung der Erde, in so ferne sie nichtvollkommen sphärisch ist, für Einflußauf das Nivelliren habe, was die Verschie-denheit der Augen, der Fernröhre selbst, dieman an den Wasserwaagen anbringt , waseine gewisse Parallaxe , die man in Rücksichtauf die Kreuzlinien in dem Fernrohre, imFalle sich solche nicht genau in dem Brenn-punkte des Objectivs befänden, wahrgenom-men hat (man f. hievon Lonciamine melureckes trois Premiers eleZres du Neriä. cisns
I' Iremi-