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I'lmmisslrere ZUllral, ?. II. ÜVrt. XIX. etc.Kastners astronomische Abhandl.II Th. VI Abh. tz. Z5.) , was endlich über-haupt die Natur eines jeden Werkzeugs selbst w.für Fehler im Wasscrwagen hervorbringenkönne? Allein alle diese Untersuchungen wür-den theils die Gränzen, die ich mir vorge-schrieben habe, überschreiten, theils auch aufResultate führen, aus denen man doch nursehen würde, daß bey gehöriger Vorsicht, Be-handlung und vorhergegangener Prüfung derWerkzeuge, nur solche Fehler aus obigen Ur-sachen entstehen können, für die auch der be-hutsamste Beobachter nicht gut stehen kan, unddie man folglich immer ausser Acht lassen darf,da sie ohnehin auf keine Weise sicher bestimmtwerden können, daß endlich viele von den er-wähnten Fehlern auch schon dadurch wegfalle»,daß man bey dem Wasscrwagen das Instru-ment allemal in die Mitte zwischen jede zweyAbwägungspunkte stellt, und ihre Entfernun-gen von einander nicht größer, als 2000,höchstens Zoos Fuß nimmt u. dgl. Man kanüberhaupt mehrercs hievon in den bereits überdas Nivellircn angeführten Schriften nach-lesen.
IX. Noch habe ich im Z79sten §. zu er-innern vergessen, daß sowohl die vordere, alsHintere Seite der Tafeln ci r, ux XLIl.)
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