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gemessenen Weite vom Beobachter , trigono-metrisch herleiten. Kur; , es werden beymNivellircn oft Fälle vorkommen, wo man dieVorschriften des XVIten Kapitels mit Vor-theil wird anwenden können, welches ich denndem eigenen Nachdenken eines jeden überlas-sen will.
VI. Die beyden Gehülfen, von deneneiner immer bey der hintern Station, der an-dere bey der vorder« , die Zeichen an denStäben gehörig in die Horizontal-linie desBeobachters ruckt, schreiben die gemessenenErhöhungen über dem Boden, in ein paarKolumnen auf, so daß der Hintere Gehülfealle Höhen bekömmt, welche die nach der Ge-gend X, Hingerichtete Ape des Fernrohrs wieß,der vordere Gehülfe aber die, welche die nachder Gegend L Hingerichtete Are des Fern-rohrs zeigte, d. h. der Hintere Gehülfe schreibtdie Höhen , wie 2 c, b> x u. s. w., der vor-dere hingegen die Höhen, wie bu, c ^ u. s.w., auf. Heißen also erstere nach der Ord-nung m, n, 0 ?c. :c., letztere XI, , O w.zc.; so ist XI—m der Abhang von a nach b(wo XI—m auch negativ seyn kan, welchesdenn ein Steigen bedeutet), lV — n der Ab-hang von b nach c, O — 0 der Abhangvon L nach e u. s. w.
Qq 2 Folg-