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XXVII. Kapitel.
Von Verwandlung der " gnren in gleich
große Dreyecke.
tz. 292. die bieder gehörigen Aufgas
den, sowohl zur Berechnungdes Flächeninhalts der Figuren, als auch zurTheilung der Felder durch bloße Z-nchnung,untcrwcilen sehr brauä-bar sind, uud sich alseine sinnreiche A we dung ei.iger der erstenLehrsätze der Geometrie empfehlen, so hal e iches nirbt für unnütz, hier das Wesentliche da->von beyzubringen.
Ein Parallelogramm in ein Dreyeck zuverwandeln, wird schon in den Elementen derGeometrie gewiesen. — Ich wende mich dasher sogleich zu folgender Aufgabe.
§. 29g. Aufgabe, Ein v 0rg ege-benes Viereck Xllcv e i'i». XXIi.)in ein gleich gr 0 ße 6 Dreyeck z li P c r-wandeln, dessen Spitze sich in ei-ner gegebenen Ecke der Figur, z. E.beyL, befinde, und die Grundlnnelangst XO falle.
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