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Röhre des Fernrohres herabgenommen werden,damit sich die Röhre «/3 ungehindert in demhalben Cylinder o-v um ihre Axe drehenließ. — Nachdem aber die Untersuchung(VIII.) vollendet ist , so wird das Gestelle,sammt der Libelle, wieder an die Röhre desFernrohres angebracht, und durch gehörigeSchrauben befestigt. Hierauf wird die zweyteUntersuchung (IX.) auf folgende Art bewertestclligt.
XI. In den beyläufig horizontal gestelltenhalben Cylinder lege man den Tubum0 ?, sammt der Libelle, so , daß die Libellemit der Aye des Fernrohres ohngefähr in ei-ner Vertiealcbene liege.
Nun bringe man die Libelle durch Hülfeihrer Stellschraube ^ genau in eine horizon-tale Lage.
Nachdem das geschehen ist, hebe man,ohne die Röhre w v zu verrücken, den Tubumaus der Röhre w v heraus, und lege ihn um-gewandt wieder ein, so daß das ObjcctivglaSdahin zu liegen komme, wo vorher das Ocu-larglas war. — Setzt sich nun die Luftblasewieder in die Mitte der Libelle, so ist zuver-läßig sowohl die Röhre -»71- vollkommen hori-zontal , als auch die Libelle dem Fernrohreparallel.
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