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Man wird also sowohl durch Hülfe derSchrauben >>,/", womit sich das Fadenkreuzin dem Rahmen in kg verrücken laßt/ alssuch vermittelst der Schrauben / womit mandas Objcctivglas / in dessen Brennpunkte inkrzstehet / regieren kan / das Centrum des Ob»ßectivs und den Mittelpunkt des Kreuzes solange verrücken müssen / bis man durch dasFernrohr/ man mag es innerhalb umseine Ape drehen/ wie man will/ das entfernteZeichen bestandig von dem erwähnten Durch,schnittspunkte (V. VI.) bedeckt siehet. Als-dann ist man versichert/ daß der Mittelpunktdes Objektivs / nnd der Durchschnitt der Kreuz»linien in des ObjectivS Brennpunkte / genauin der Axe des Fernrohrs liegen. So wirddie Untersuchung mit einem jeden Objective/und dem zugehörigen Fadenkreuze/ in dem dop,pelten Liesganigischen Fernrohre vorgenommen.So bald nun diese Berichtigung geschehen ist /darf an der Stellung der Objective und derFadenkreuze weiter nichts mehr geändertwerden.
IX. Nun kömmt es darauf an/ eine andas Fernrohr angebrachte Libelle / genau mitder Axe des Fernrohrs parallel zu machen.
X. Bey dem bisherigen Verfahren (VIII.)mußte nemlich das Gestelle der Libelle von der
Röhre