Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
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599
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V. Um nun erstlich zu prüfen, ob dieDurchschnitte der Kreuzlinien im FernrohreO? genau in die Axe desselben fallen , sonehme man das Fernrohr von dem Stativeherunter, und lege es, ohne Libelle, in diecylindrische Höhlung l-n- (Mo. z.) derge-stalt , daß z, E. die Seiten i n der mit demFernrohre verbundenen viereckigten Behaltnisseinkg (Mo. i.) (F. Z76.) unterwärts zuliegen kommen, Visire nnn z. C. nach derRichtung O? durch das Fernrohr, und lasseden Durchschnitt ä der Kreuzlinien, innerhalbdes Rahmens i^Irg (Mo. 1.) , jn derFerne ein gewisses Zeichen decken.

VI. Man drehe nun das Fernrohr inner-halb der Höhlung <>> um seine Axe, so daßin (V.) hinaukwärts zu liegen komme, Visireabcrmal-! langst O?, und sehe zu, ob der er-wähnte Durchschnitt der Kreuzlinien, noch dasentfernte Zeichen genau decke.

VII. Geschiehet dieses, so ist sicher dieserDurchschnitt (V.) in der Axe des Fernrohres.

VIII. Verläßt aber der erwähnte Durch-schnitt das entfernte Zeichen, so kan derselbenicht in der Axe des Fernrohrs liegen.

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