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die bequemste ist aber folgende, wobey einfür allemal vorausgesetzt wird, daß die Röhre«A auf das möglichste cylindrisch abgedre-het worden sey, welches weiter keine Schwie-rigkeit hat.
III. Man lasse eine Röhre -->?? (5ig.XXXXIX. Mo. Z.) verfertigen , die etwaskürzer seyn kan, als die Röhre O? des Lies,ganigischen Fernrohrs; man schneide den obernTheil weg, damit ein halber hohler Cylinder
übrig bleibe. Man schleife die innereHöhlung dieses halben Cylinders w??- dergestaltaus, daß die cylindcrförmige Aussenseite (II.)des Fernrohres 0? aufs genaueste in sie hin,ein passe, und man also das Fernrohr Ost,wenn man es von dem Stative wegnimmt,und in die Höhlung hinein legt, nach Gc,fallen um seine Axe drehen könne.
IV. Diese Röhre m sey auf einem Fuß,gestelle befestiget, das man auf einen Tischsetzen, und durch 4 Stellschrauben nach Er,fordern erhöhen und erniedrigen, und beylau,stg horizontal stellen kan. Bey u sey ein Zir-kelgewinde , und bey X eine Stellschraube,wodurch man zugleich die Röhre w?? erhöhenoder erniedrigen, auch nach Erfordern unvcr,rückt in ihrer Lage erhalten kan.
V. Um