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3 (1795)
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die Prüfungsmethoden nur an einigen'Werk-zeugen kürzlich gezeigt werden.

Prüfung der Liesgam'gischen Wasser-waage (?ig. I.XXXIX.).

I. Durch die mit dem Fernrohre 0?verbundene Libelle a soll man der Absicht desWerkzeugs gemäß, die scheinbare Horizontal-linie angeben können , und zwar weil 0? ei-gentlich ein doppeltes Fernrohr vorstellet, sssoll man sowohl nach der Richtung 0?, alsauch rückwärts längst ? 0, nach einer einzigenHorizontal linie Visiren können.

Es wird also dazu erforderlich seyn, daß

1) die Are des Fernrohrs genau mit derobern Seite der Libelle, in deren Mitte dieLuftblase erscheinen muß/ parallel sey/ damit/wenn die Luftblase den horizontalen Standder Libelle andeutet / auch die mit ihr paralleleAre des Fernrohres eine horizontale Lage habe/

2) daß die Durchschnitte der Kreuzlinien/oder der Fadenkreuze in den Brennpunktender Objectivgläser / genau in der Axe desFernrohrs liegen.

II. Diese beyden Bedingungen zu erfül-len / lassen sich mehrere Methoden angeben;

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