Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
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584
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merklichen Fehlern ausgesetzt zu seyn. Auchist , wie ich durch Rechnung zeigen könnte,der Umstand, daß beym Rückwar lsmsircn dieycrticale Ebene des Werkzeugs nicht ganz diejage, wie beym Vorwartsvistren hat , vonkeinem erheblichen Einfiußc. Jedes Fernrohr,mit der daran befindlichen Libelle, giebt übri-gens sein eigenes Nivellement, undman erhält so an jeder Station zwischen zwcySignalen, wegen der beyden Libellen, eigent-lich zwey Nivellements, deren Resul-tate zur Prüfung mir einander verglichen wer-den können. Ja man kan sogar die Libelledes lli?beweglichen Fernrohrs einspielenlasten, hierauf das vordere beweglicheFernrohr ohngesähr in horizontaler Lage anden Rand befestigen, und dann nachsehen,auf welchen Punkt des abgestellten, vordemSignals die Zicl-linic dieses Fernrohrs trifft,hierauf dies Fernrohr unverrückt an dem Randefestlassen, die Ebene des Werkzeugs um p gdrehen, bis das Fernrohr nach dem zweytenrückwärts befindlichen Signale gerichtet ist,und dann wieder jene Libelle einspielen lassen, sowird man ein drittes Nivellement er-halten, wsbey das vordere Fernrohr, unddie Hintere Libelle gebraucht worden ist.Auf eine ähnliche Art giebt das HintereFernrohr und die vordere Libelle ein vier-tes Nivelle m ent, wo denn das arithme-tische Mittel aus den Resultaten der 4 Ni-

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