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durch Hülfe einer Schraube ohne Ende/ diebeyden Fernröhre vertical auf und nieder trei«den kan. Hr. S. halt diese Wasserwaage fürsebr bequem. — Meiner Meynung nach Istihr aber wohl die Licöganigische und Sissoni-sehe vorzuziehen.
III. Noch eine bequeme Wasserwaage mitDioptern/ und einer Libelle auf dem Diopter-liniale, hat Hr. Prof. Meinert in seinenAnfnngsgründen derFeldmeßkunst(tz. 17t.) beschrieben und empfohlen. DasNiveau ist von Hrn. Weikerdt, Universi-tätsmecha > kus in Leipzig / und das Stativnach einer Einrichtung des Hrn. v. Segnersvon dem Univcrsitätsmeel,a»ikus Hrn. Hetzetin Halle mir einigen Abänderungen verfertigtworden. Der Preiß ist 6 Rthl.
IV. Einige hicher gehörige Wasserwaagensind auch in der Lnc^clopueclie metboeiigus(u?uris, 1785»)- , "I"c>m. II.puZ. 456. unter dem Artikel Mvoau be-schrieben.
V. Zu Nivellirungen habe ich mich oftauch blos meines Astrolabii / und der beydenan ihm befindlichen Libellen / deren eine aufdem vorder» beweglichen Fernrohre / dieandere aber an dem unbeweglichen ander hintern Fläche des Werkzeugs/ angebracht
ist,