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3 (1795)
Entstehung
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581
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schrieben stehet) Aehnlichkeit haben 5 und imWesentlichen fast völlig mit ihr einerley sind,sind die Bran dorische, von der man, aus-ser einer besonders gedruckten Beschreibung,auch in der La mber tischen Ausgabe vonPicards Abhandlung vom Wasser-wagen eine Nachricht findet, und die Ek-siromische, die in den Abhandlungender Schwedischen Acad. der Wiss.V Bd. beschrieben ist. Brand er hat nurdas Fernrohr mit einem Glasmicrometer nachseiner Erfindung versehen, und EkströlNhat die Sissonischc Wasserwaage so eingerich-tet , daß man statt des Fernrohres, auch Dio-ptern, wenn keine große Genauigkeit erfordertwird, gebrauchen, und das ganze Werkzeugdabey die Dienste eines Diopterlinials auf ei-nem Meßtische vertreten lassen kan.

II. Eine besondere Einrichtung einerWasserwaage mit einer Luftblase, beschreibtauch Silberschlag im isten Theile seinerHydrotechnik (Leipzig, 1772.) pu^. 201.Ihr Erfinder ist ein Künstler in Berlin, Hr.lXing. Sie bestehet, um vor und rückwärtsVisiren zu können, aus zweyen parallel nebeneinander angebrachten Fcrnröhren, deren Arenman durch Hülfe einer in einem cylindrischen,mit Wasser gefüllten Gefäße, wie (tz. uz),befindlichen Luftblase, horizontal stellen kan.Dabey ist denn eine Vorrichtung, daß man

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