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Durch Stellschrauben in der Fassung desObjective, laßt sich das Objectiv so stellen,daß dessen Axe mit der Röhre n o Axe genauzusammen treffe.
Das Fernrohr ruhet auf dem Gestellec 6 c, wo man sich unter c, c ein paar StückeMessing, jedes mit einer Vertiefung, in diedas Fernrohr zu liegen kömmt, und unter ckeine Vorrichtung mit einem Scharniere bey sgedenken muß, die man sammt dem Fern-rohre, durch Hülse einer Stellschraube X, unddes Gegendrucks einer Stahlfeder k, oder ei-nes Spiralgewindes, das auf dem Brette ^befestigt ist, in einer Verticalebene auf undNieder treiben kan.
Mit dem Fernrohre ist eine Libelle v ver-bunden , im Wesentlichen völlig so, wie es(§- i52.) gewiesen worden ist.
Die ganze Vorrichtung kan man nunauf einem Tische, oder sonst auf einem schick-lichen Stative, ruhen lassen.
§. Z77. I. Wasserwaagen, welche mitder eben beschriebenen (die von ihrem Erfin-der Lillon, einem berühmten englischen Künst-ler den Namen führt, und in dem englischenBaumelster, Lexicon , rke IZuilciers viötionar^,MM dem Worte W-Mr abgebildet und be-
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