jibelle zugleich, in einer Vecticalebene auf» undnieder treiben läßt.
Die Axe c, um die sich der erwähnteHalbkreis drehet, ruhet auf zwey Unterla-gen eines vcrtiralen messingenen Gestelles eb,welches auf einer horizontalen Scheibe vv festist. Diese Scheibe rv ist auch mit Schrau-bengcwiudcn versehen, und laßt sich durch Hülfeder Schraube ohne Ende u herum treiben,wodurch also dem Fernrohre selbst eine hori-zontale Seitenbewegung ertheilt wird.
Die ganze Vorrichtung ruhet endlich aufeinem Stative, das man mir Füssen , oderwas man sonst für eine andere Einrichtungbequem fände, versehen lassen kau.
Von dem Gebrauche und der Berichti-gung dieser allerdings sehr schönen Wasser-waage, werde ich in der Folge reden.
II. Die Sissomsche Wasserwaage.
Ist nach ihren wesentlichen Theilen aus(?ig. XL.) zu ersehen.
^ Das Fernrohr n o bestehet aus einer ge-gossenen und aufs genaueste cylindrisch abge-dreheten messingenen Röhre, in der sich bey ndas Objectivglas, und bey o die Ocularröhrebefindet.
Oo 2 Durch