Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
579
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jibelle zugleich, in einer Vecticalebene auf» undnieder treiben läßt.

Die Axe c, um die sich der erwähnteHalbkreis drehet, ruhet auf zwey Unterla-gen eines vcrtiralen messingenen Gestelles eb,welches auf einer horizontalen Scheibe vv festist. Diese Scheibe rv ist auch mit Schrau-bengcwiudcn versehen, und laßt sich durch Hülfeder Schraube ohne Ende u herum treiben,wodurch also dem Fernrohre selbst eine hori-zontale Seitenbewegung ertheilt wird.

Die ganze Vorrichtung ruhet endlich aufeinem Stative, das man mir Füssen , oderwas man sonst für eine andere Einrichtungbequem fände, versehen lassen kau.

Von dem Gebrauche und der Berichti-gung dieser allerdings sehr schönen Wasser-waage, werde ich in der Folge reden.

II. Die Sissomsche Wasserwaage.

Ist nach ihren wesentlichen Theilen aus(?ig. XL.) zu ersehen.

^ Das Fernrohr n o bestehet aus einer ge-gossenen und aufs genaueste cylindrisch abge-dreheten messingenen Röhre, in der sich bey ndas Objectivglas, und bey o die Ocularröhrebefindet.

Oo 2 Durch