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So erbalt man durch diese Vorrichtungden Wasserpaß in den gläsernen Röhren aufeine solche Lange, als man dem Schlauche ge-geben hat, und man kan so z. E. von 100 zu100 Fußen in einem fort nivelliren, voraus-gesetzt, daß der Boden nicht so abhangig ist,daß zur Beobachtung des Wasserpasses die bey-den verticalcn Röhren nicht zureichten.
Eingetheilte feine Maasstabe, langst deuGlasröhren, können zur Bemerkung der Was-serhöhe in beyden Röhren dienen , woraussich denn der Abhang des Bodens von 100zu 100 Füssen ergiebt.
Dieß ist im Wesentlichen die Wasser-waage , welche Hr. K ü h n in den Danzi-ger Vers. I Th. beschrieben hat. Er zeigtzugleich, wie man sich derselben zu bedienenhabe, unmittelbar auf der Oberflache einesStromes zu nivelliren, und wie man zu derAbsicht kleine Fahrzeuge mit ihr in Verbin-dung bringen könne u. f. w. Die Genauig-keit, mit der sich durch diese Vorrichtung ni-velliren laßt, wäre freylich ansehnlich, wennman, wie Hr. Kühn meldet, auf eine Entfer-nung von einer deutschen Meile nicht um 2Schuhe in dem Abhang eines Stromes feh-len könnte. Allein ausserdem, daß es beydiesem Werkzeuge erst noch auf würkliche Pro-ben ankommen muß, wobey sich vielleicht An-lasse
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