Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
574
Einzelbild herunterladen
 

574

lasse z» Fehlern zeigen, die man wohl auf derStudierstube nicht immer vorhcrsehcn komne,glaube ich doch, daß die Beschwerlichkeiten imFortbringen und Behandeln dieses Werkzeugs,es niemals sehr empfehlen werden.

VI. Ich hoffe nun, von solchen Wasser-waagen, bey denen man steh zur Bestimmungder Horizontal-linic, der unmittelbaren Ober-flache des Wassers bedient, genug beygebrachtzu haben.

Jetzt werde ich von den weit brauchba-rern der Ilren Gattung kürzlich einige Einrich-tungen beschreiben.

Werkzeuge der zweyten Art.

H. Z/6. Ich werde hier vorzüglich nurdie Liesganigischc und Sissonische Wasserwaa-ge beschreiben dürfen, um alle andere, diemit diesen Achnlichkeit haben, verstehen zukönnen.

I. Die Liesganigische Wasserwaage.

Ist I.XXXIX.) nach ihren wesent-lichen Theilen abgebildet.

0? ist eine Röhre zu einem Fernrohre,ohngefahr 4 bis 5 Fuß lang.

Senk-