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welches ohnstreitig vor dem Wasser große Vor«züqe hat. Es ließe sich auch wohl die Vor«richrung macken , daß statt der gewöhnlichenDioptern ein Fernrohr diente; denn bloßeDioptern verstatten beym Visircn wohl nichtdie gehörige Genauigkeit.
Ich besike keine solche Wasserwaage selbst,und kan also durch eigene Erfahrungen l'iberdie Bequemlichkeit ihres Gebrauchs nicht ur-theilen. Indessen wird ste als sehr bequemund nützlich empfohlen. Allerdings ist auchwohl der Gedanke eines schwimmenden Fern«rohrs sinnreich, und durfte daher hier nichtübergangen werden.
V. Man kan sich, wenn der Abhangeines Stromes nicht ssbr beträchtlich ist , desWassers zum Nwelliren noch auf eine andereArt bedienen. Man lasse lederne Schlauche,dergleichen man sich zu Feuerspritzen bedient,stückweise an einander schrauben, so daß manden Schlauch nach Gefallen sang oder kurzhaben kan. Man setze, ein solcher Schlauchsey lOo und mehrere Fuße lang, und habean bcndcn Enden ein paar aufwärts gehendegläserne Röhren, deren obere Mündung zu-gleich einen Trichter bilde, worein man Was-ser gießen kan, sowohl den Schlauch, alsauch die damit Gemeinschaft habenden Röhrenmit Wasser zu füllen.
So