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renden Ungleichheiten auf der Oberflache desWassers heben könne, wie viel das Augen-maaß in der Bemerkung, ob I< Ir — ki sey,trüge/ wie man ferner ein Fernrohr mit demWerkzeuge verbinden könnte u. dgl.
Indessen bleiben doch meines Erachtensbey dieser Wasserwaage manche Unbequem-lichkeiten / worunter ich die unvermeidlichen /auch durch die geringste Erschütterung desBodens / worauf das Stativ des Werkzeugsstehet / entstehenden kleinen / aber allerdingsdem Zurückwerfen der Lichtstrahlen äusserstnachthciligen Wellen auf der Oberfläche desWassers / das Heraufziehen desselben langstden Seitenflächen des Gesäßes / wodurch ei-nige Krümmung auf der Oberfläche des Was-sers veranlaßt wird / die Fehler des Augen-maaßes u. dgl. rechnen darf.
III. Noch eine andere Einrichtung/ ver-mittelst der Oberfläche des Wassers eine wag-rechtc Linie zu ziehen/ ist nachstehende.
Man lasse ( I'ig. I.XXXVIII.) mit ei-nem metallenen Rohre rvg senkrecht ein paargläserne Röhren rv m, n p verbinden / undalles so vcrkntten / daß Wasser in diese Ge-meinschaft habende Röhren gegossen/ nirgendseinen Ausgang finde.
Das