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3 (1795)
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dadurch den Punkt k bey i wahrnehmen, woi das Bild des Zeichens lc in der Oberflächedes Wassers darstellt.

Ist nun vi vertical, so laßt sich aus denGesetzen der Reflexion leicht darthun, daß dieMitte zwischen dem wahren Zeichen k, unddessen Bilde i, m der Verlängerung der Was-serfläche ad liegen müsse.

Gesetzt nun , man schätzte nach dem Au-genmaaßc das Zeichen d, welches man bey nauch beobachten kan, in der Mitte zwischen kund dessen Bilde i, so wird sogleich d in derVerlängerung von ad liegen.

Findet sich aber nach dem Auqenmaaßenicht dk di, so läßt man Bas Brettan dem Stäbe vi so lange auf- und niederrücken, bis der erwähnten Bedingung ein Ge-nüge geschiehet, also ic, i in gleicher Weitevon d erscheinen. In dem Augenblicke l«egtd in der Verlängerung der Wasserfläche ad,und man hat alio eine scheinbare Horizontal-linie von a nach d.

Mariotte verspricht sich von dieser Art,die scheinbare Horizontal-linie anzugeben, undzu verlangern , viele Genauigkeit , zeigtauch, wie man durch angebrachte Vorrichtun-gen die von der Bewegung der Luft herrüh-

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